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Marmorgugelhupf à la Sacher

Eine Wiener Mehlspeise mit viel Tradition ist der Marmorgugelhupf (Napfkuchen mit Marmormuster). Das mittelhochdeutsche Wort „gugel“ bedeutet Kapuze und deutet auf die Form dieser Wiener Köstlichkeit mit der schönen Marmorierung hin.

Gugelhupf
Gugelhupf

In der Biedermeierzeit trat der Gugelhupf von Wien aus seinen Weg um die Welt an. Damals durfte die fein bezuckerte Süßspeise auf keinem bürgerlichen Jausentisch fehlen. Heute wird er gerne zu jeder Tageszeit zu Kaffee und Tee serviert. Schon Kaiser Franz Joseph liebte ihn als Frühstückskuchen. Das Rezept zu Ihrem persönlichen Kaiserfrühstück finden Sie hier.

Zubereitung:

Butter mit Staub- und Vanillezucker sowie einer Prise Salz schaumig rühren. Eidotter nach und nach einrühren. Eiklar mit Kristallzucker steif schlagen und unter die Dottermasse ziehen. Mehl einmengen. Etwa ein Drittel der Masse mit Kakao einfärben.

Eine Gugelhupfform (Napfkuchenform) gut mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstreuen. Nun kleine Mengen von lichter und dunkler Masse abwechselnd einfüllen und im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C ca. 1 Stunde backen.

Nach dem Backen auf ein Kuchengitter stürzen, überkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Menüart:
Dessert kalt

Dauer:
mehr als 60 min.

Zutaten:

  • 200 g Butter
  • 100 g Staubzucker
  • 100 g Kristallzucker
  • 4 Eidotter
  • 4 Eiklar
  • 230 g Mehl (glatt)
  • 20 g Kakaopulver 
  • etwas Vanillezucker
  • Prise Salz
  • Butter (für die Form) Mehl (für die Form) Staubzucker (zum Bestreuen)

Weitere Rezepte: www.ichkoche.at

Das Neue Sacher-Kochbuch: www.ichlese.at/article/1832

Sacher Kochbuch