
Tanzen bis zum Morgengrauen – in Wiens Club- und Partyszene kein Problem.
© WienTourismus/Herta Hurnaus
Mehr als 210 Ermäßigungen mit der Wien-Karte um nur 18,50 Euro.
Die Pratersauna ist wieder geöffnet, allerdings nicht als klassische Sauna, sondern als originelle Location. Auf großzügigen 1.800 m² erstrecken sich die Räumlichkeiten, die einer anspruchsvollen Zielgruppe aus Musik, Kunst, Kultur und Lifestyle als Treffpunkt dienen soll. Eine Art „kleines MuseumsQuartier“ schwebt den Betreibern vor, zwar ohne Museen, dafür aber mit Wiese und Pool, ein Mix aus Musik, Unterhaltung, Club, Essen, Trinken, Kultur und Ausstellungsfläche.
Die Pratersauna wurde 1965 erbaut und befindet sich im Wiener Prater, unweit vom legendären Schweizerhaus, einem Gasthaus, das für sein ausgezeichnetes Bier, seine guten Stelzen und seinen herrlichen Gastgarten berühmt ist. Die einstige Pratersauna hatte eine extrem gemischte Klientel, die vom Bürgermeister bis zum Rotlicht-Strizzi reichte. Ende 2008 wurde der Saunabetrieb eingestellt, nun hat man wieder die Tore geöffnet. Der bestehende Baustil blieb großteils erhalten, so ergeben sich mehrere, von einander unabhängige Räumlichkeiten wie Restaurant, Club, Bar, Terrasse und Galerie. Auch das Schwimmbecken im Garten steht den Gästen zur Verfügung.
Waldsteingartenstraße 135, 1020 Wien
www.pratersauna.tv