Modernes Design in den ehemaligen Hofstallungen - das Café-Restaurant Halle im MQ.
© WienTourismus/Karl Thomas
Mehr als 210 Ermäßigungen mit der Wien-Karte um nur 19,90 Euro.
Christian Petz hat sich im eleganten Palais Coburg zum Haubenkoch hochgekocht, am Badeschiff mag er es aber lieber ungezwungen und leger. Nach dem Motto: gutes Essen zu vernünftigen Preisen. Täglich gibt es ein neues Abendmenü, dazu stehen einige Tagesgerichte auf der Karte. Auch ein grandioser Sushi-Meister ist hier am Werk.
Die Karte ist absichtlich klein gehalten. Die Gerichte können einzeln oder als drei- bis fünfgängiges Menü bestellt werden. Auch ein Überraschungsmenü wird von Petz und seinem Team kredenzt. Die Speisen selbst sind ohne übermütigen Schnickschnack. Genau dieses Konzept dürfte auch die Tester des GaultMillau überzeugt haben. Ganz überraschend - und ohne es anzustreben - hat das Holy Moly zwei Hauben eingestreift.
Dass das Holy Moly trotz Spitzenkoch kein überteuerter Gourmet-Tempel ist, zeigen auch die Preise: Das dreigängige Menü gibt es für 28 Euro, fünf Gänge kosten 43 Euro. Einzig die laute Musik ist Geschmackssache.
Donaukanal (Schwedenplatz - Urania)
1010 Wien
www.badeschiff.at
Starkoch Christian Petz vom Restaurant Holy Moly am Badeschiff über die neue Wiener Küche