Der Beethovenfries, das berühmte Wandbild von Gustav Klimt, befindet sich in der Wiener Secession.
© Belvedere Wien (als Leihgabe in der Wiener Secession)
Mehr als 210 Ermäßigungen mit der Wien-Karte um nur 19,90 Euro.
Das Belvedere besitzt die weltweit größte Sammlung von Gemälden Gustav Klimts, darunter auch das weltberühmte Bild "Der Kuss". Die Ausstellung "150 Jahre Gustav Klimt" will sich aber nicht mit stilistischen oder kunsthistorischen Zusammenhängen beschäftigen. Vielmehr soll es um Klimts Arbeit selbst gehen, um die Aussage, die jedes einzelne seiner Hauptwerke - ob z. B. "Fritza Riedler" oder "Judith I" - dem Betrachter vermitteln kann.
Außerdem setzt sich die Schau über die Lebenszeit Klimts hinaus mit jedem einzelnen Jahr auseinander. Ein weiterer Schwerpunkt liegt daher auf der bislang wenig berücksichtigten Rezeptionsgeschichte von Klimts Werk und seiner Person. Im Verlauf von 150 Jahren ist Klimt nicht nur zu einem kunstwissenschaftlichen, sondern auch zu einem zeitgeschichtlichen Phänomen geworden.
Außerdem zu sehen sein werden die beiden Klimt-Meisterwerke "Sonnenblume" und "Familie", die das Belvedere im März 2012 aus dem Nachlass des Kunstsammlers Peter Parzer erhalten hat.
13. Juli 2012 - 6. Jänner 2013
Prinz-Eugen-Straße 27
1030 Wien
www.belvedere.at
Blindenhunde erlaubt
Behinderten-Parkplätze vorhanden.
Behindertenparkplatz vor dem Eingangstor Prinz-Eugen-Straße 27, Parkmöglichkeit 10–18 Uhr
160 cm breit und 300 cm tief, Tür 150 cm breit.
Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
Führungen für Gruppen in Gebärdensprache (ÖGS) und "Anders-Sehen-Führungen" (Tastführungen), Multimedia-Guide in ÖGS
Zwei Aufzüge über eine Rampe erreichbar (Personal hilft), Rollstühle bei der Garderobe erhältlich.
Shop/Café über wenige Stufen (Assistenz nötig, Personal hilft) erreichbar.