Der Beethovenfries, das berühmte Wandbild von Gustav Klimt, befindet sich in der Wiener Secession.
© Belvedere Wien (als Leihgabe in der Wiener Secession)
Mehr als 210 Ermäßigungen mit der Wien-Karte um nur 19,90 Euro.
Böhmen, Istrien, Rumänien, Italien, Deutschland, Belgien, England, Frankreich, Spanien und auch die Region Salzkammergut und die Stadt Gastein in Österreich standen auf seinem Reiseplan. Das Museum besitzt nicht nur einige von Klimts Hauptwerken (z. B. "Tod und Leben"), sondern auch über 100 Zeichnungen von Gustav Klimt. Auch ein großer Teil des Nachlasses von Emilie Flöge mit Hunderten von Ansichtskarten, Fotos und Briefen, die Klimt in fast zwei Jahrzehnten an seine Lebensgefährtin verfasste, befindet sich im Besitz des Museums. Darunter auch Kunstkarten der Wiener Werkstätte, Telegramme sowie eine vielfältige Korrespondenz, die Klimt auf seinen Reisen an seine Familie und Freunde in Wien geschickt hat.
Die Ausstellung "Klimt persönlich" konfrontiert Klimts Bilder mit seinen Postkarten. Dabei lenkt das Museum erstmals den Blick auf die private Seite des Künstlers und will mit Klischees und Mythen aufräumen. 20 ausgewählte Originalzitate an den Wänden geben Einblick in Klimts künstlerisches Verständnis. Angesprochen werden Klimts Arbeitsweise, seine Beziehung zu Sammlern und Mäzenen sowie seine illegitimen Kinder.
Ergänzt wird die Schau durch zahlreiche historische Fotoaufnahmen, die Klimt in entspannter Atmosphäre im Kreise seiner Lieben, in seinem typischen Malerkittel am Seeufer oder bei der Suche nach geeigneten Motiven für seine Bilder zeigen. Auch mit der Rekonstruktion von Klimts Ateliers wird die private Seite des Malers in den Vordergrund gerückt.
24. Februar - 27. August 2012
Museumsplatz 1
1070 Wien
www.leopoldmuseum.org/
4 Behinderten-Parkplätze vorhanden.
89 cm breit und 210 cm tief, Tür 90 cm breit.
Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
Ausstellungsräume und Restaurant/Café sind stufenlos
Juni bis August täglich geöffnet.