Der Beethovenfries, das berühmte Wandbild von Gustav Klimt, befindet sich in der Wiener Secession.
© Belvedere Wien (als Leihgabe in der Wiener Secession)
Mehr als 210 Ermäßigungen mit der Wien-Karte um nur 19,90 Euro.
Der Künstler Gerwald Rockenschaub entwickelt eine Plattform, die es von 23.3. bis 4.11.2012 möglich macht, den Beethovenfries auf Augenhöhe (drei bis fünf Meter) zu besichtigen. Klimts Fries und Rockenschaubs Plattform sind als eigenständige Kunstwerke zu sehen, die sich aufeinander beziehen. Mit der Plattform in der Secession führt Rockenschaub eine seit den späten 1980er Jahren entwickelte Werkgruppe von Installationen fort, in denen er mithilfe von Podesten, Sitzbänken, Vorhängen oder Trennwänden die Besucher im Ausstellungsraum lenkt und Wahrnehmungsformen verändert.
Von 22.11.2012 bis Jänner 2013 wird im Friesraum der Secession eine Soundinstallation der schottischen Künstlerin Susan Philipsz zu hören sein, die sich mit dem 34 Meter langen Werk auseinandersetzt.
Der Beethovenfries ist eines der Hauptwerke der großen Beethoven-Ausstellung, die 1902 in der Secession stattfand. Wegen ihrer Erotik und Drastik löste die Wandmalerei damals neben Bewunderung auch heftige Kritik aus.
23.3.-4.11.2012
Da nur eine begrenzte Zahl an BesucherInnen den Fries gleichzeitig besichtigen darf, kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Gruppen (max. 25 Personen) zu jeder vollen Stunde (Anmeldung: office@secession.at).
22.11.2012 - Jänner 2013
Friedrichstraße 12
1010 Wien
www.secession.at
Blindenhunde erlaubt
80 cm breit und 105 cm tief, Tür 80 cm breit.
Nebeneingang: stufenlos über Außenlift, Haupteingang: 13 Stufen, Haupträume mit Lift erreichbar, Zugang zu den Ausstellungsräumen und Galerie: mit Lift erreichbar, Beethovenfries (2. Untergeschoß): 18 Stufen (Begleitperson!). Grafisches Kabinett: 24 Stufen.