Der Beethovenfries, das berühmte Wandbild von Gustav Klimt, befindet sich in der Wiener Secession.
© Belvedere Wien (als Leihgabe in der Wiener Secession)
Mehr als 210 Ermäßigungen mit der Wien-Karte um nur 19,90 Euro.
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Von 1883 bis 1892 bildete Gustav Klimt (1862-1918) mit seinem Bruder Ernst (1864-1892) und dem Maler Franz Matsch (1861-1942) eine Arbeitsgemeinschaft, die zahlreiche Aufträge für öffentliche Gebäude abwickelte. Unter anderem schuf diese "Compagnie" Deckengemälde in der Wiener Hermesvilla und Fresken in den Stiegenhäusern des Wiener Burgtheaters.
1891 gestalteten die drei Künstler im großartigen Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums insgesamt 40 Bilder für die "Zwickel" und "Interkolumnien"-Flächen zwischen den Bögen und Säulen der riesigen Halle. Mit Symbolfiguren haben die drei Maler die großen Epochen der Kunstgeschichte dargestellt. Eine Informationstafel an der Balustrade des Stiegenhauses informiert über die Darstellungen und deren Bedeutung. Nach dem Tod von Bruder Ernst 1892 beendete Klimt die Zusammenarbeit mit Matsch.
Gustav Klimt im Kunsthistorischen Museum
14.2. bis 6.5.2012
Maria-Theresien-Platz
1010 Wien
www.khm.at
5 Behinderten-Parkplätze vorhanden.
Standort Heldenplatz
150 cm breit und 130 cm tief, Tür 99 cm breit.
Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
Rollstuhlleihe möglich (am Vortag reservieren).
Auf Anfrage spezielle Führungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie Tastführungen für Blinde und sehschwache Menschen (Tel +43 1 525 24-5202). Drei Meisterwerke der Renaissancesammlung der Gemäldegalerie, ausgewählte Objekte der Kunstkammer, der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung und der Sammlung antiker Altertümer stehen als Abgüsse für sehbehinderte und blinde Personen zum Ertasten zur Verfügung. Dazu gibt es eine Broschüre in Brailleschrift mit Bildbeschreibungen.
Freier Eintritt für sehschwache und blinde Besucher mit einer Begleitperson.