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Swing into Spring- Wien: Jetzt oder nie

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Dürers Hase

Albertina

Die Albertina besitzt nicht nur eine der größten und wertvollsten grafischen Sammlungen der Welt mit Werken wie Dürers „Feldhase“ und Klimts Frauenstudien. Ihre neue Schausammlung präsentiert Meisterwerke der Moderne und spannt damit den Bogen von Monet über Picasso zu Baselitz. Als größtes Habsburgisches Wohnpalais thront die Albertina an der Südspitze der Hofburg auf einer der letzten Basteimauern Wiens.

Edgar Degas, Two Dancers, around 1905. Pastel on paper Edgar Degas, Zwei Tänzerinnen, um 1905
Claude Monet, Der Seerosenteich, um 1917-1919 Claude Monet, Der Seerosenteich, um 1917-1919
Pierre-Auguste Renoir, Mädchenbildnis (Elisabeth Maître), 1879 Pierre-Auguste Renoir, Mädchenbildnis (Elisabeth Maître), 1879
Albertina: Prunkräume, Goldkabinett Albertina: Prunkräume, Goldkabinett
Außenansicht Albertina

Meisterwerke in den Sammlungen

Die 1776 von Herzog Albert von Sachsen-Teschen, einem Schwiegersohn Kaiserin Maria Theresias, gegründete Sammlung umfasst über eine Million Druckgrafiken und 60.000 Zeichnungen. Berühmte Blätter wie Dürers "Feldhase" und seine "Zum Gebet gefalteten Hände", Rubens’ Kinder-Studien sowie Meisterwerke von Schiele, Cézanne, Klimt, Kokoschka, Picasso und Rauschenberg werden in Wechselausstellungen gezeigt.

Dauerhaft präsentiert die Albertina in ihrer neuen Schausammlung die spannendsten Kunstrichtungen der letzten 130 Jahre: vom französischen Impressionismus über den deutschen Expressionismus zur russischen Avantgarde bis in die Gegenwart. Monets "Seerosenteich“, Degas "Tänzerinnen“ und Renoirs "Mädchenbildnis“ sind ebenso zu bewundern wie Gemälde von Beckmann, Macke, Chagall, Malewitsch, Rothko, Rainer und Katz.

Außerdem besitzt die Albertina eine Architektur- und eine neu gegründete Foto-Sammlung (u.a. Helmut Newton, Lisette Model), deren Werke in Sonderschauen gezeigt werden.

Die Habsburgischen Prunkräume

Die Prunkräume des größten Habsburgischen Wohnpalais’ bewohnte einst die Lieblingstochter der Kaiserin Maria Theresia, Erzherzogin Marie-Christine, später ihr Adoptivsohn Erzherzog Karl, der Sieger der Schlacht von Aspern gegen Napoleon. Die in leuchtendem Gelb, Grün und Türkis gestalteten, zum Teil mit Originalmobiliar ausgestatteten Prunkräume versetzen Besucher in die Zeit ihrer Bewohner zurück. Sowohl die gesamte Vergoldung der Schnitzereien mit der Speziallegierung „Albertina-Gold“ als auch die kunstvollen Parkettböden mit Rosen- und Ebenholzintarsien sind einen Blick wert.

Kulinarik

Kulinarisch werden Gäste im Do & Co Albertina auf hohem Niveau verwöhnt. Unmittelbar neben der Albertina bieten das Café Albertina und der Augustinerkeller u.a. Köstlichkeiten der Wiener Küche.

Hofburg Übersicht

Albertina
1., Albertinaplatz 1
U, Tram, Bus: Karlsplatz/Oper
Tel. 534 83-0
www.albertina.at
täglich 10-18, Mi 10-21
Besucher unter 19: Eintritt frei
Wien-Karte
8 statt 9,50 Euro

 

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