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Swing into Spring- Wien: Jetzt oder nie

TV Spot: Swing into Spring

Reise in das antike Wien

Die meisten Römerlager sahen gleich aus, nur das in Wien, Vindobona, war ein bisschen anders. Warum, das meinen Archäologen nun herausgefunden zu haben.

Buchcover: Vindobona

Die gemeinsam von Stadtarchäologie und Wien-Museum erarbeitete und von „7 reasons digital graphics“ produzierte CD-Rom bietet den Stand der Kenntnisse in leicht zu erfassender Form: Auch das Wiener Legionslager hatte zwei Hauptstraßen, eine von Süden nach Norden und eine von Osten nach Westen, ein Kommandogebäude (principia) am Kreuzungspunkt der Hauptstraßen und vier Tore, wo sie das Lager verließen. Und es hatte ursprünglich auch den typischen Umriss einer Spielkarte, rechteckig, aber mit abgerundeten Ecken.

Bis eine Hochwasserkatastrophe in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts zu einem gewaltigen Hangrutsch im Norden des Lagers führte. Große Teile des Lagers und der westlich anschließenden Vorstadt rutschten in Richtung des heutigen Donaukanals ab. Aus der ursprünglich axial verlaufenden Nordfront wurde eine noch heute erkennbare schräge Geländekante.

Mit den Videos, Panoramen, Plänen und Texten auf der CD lässt sich erkunden, wie es im Legionslager Vindobona und seiner Vorstadt ausgesehen haben könnte. Im Anhang gibt es eine Liste mit den wichtigsten Ausgrabungsstätten und Museen, die von Wiens römischer Vergangenheit zeugen.

Eine Produktion von 7 reasons digital graphics
in Kooperation mit Stadtarchäologie Wien und Wien Museum
2004, ISBN: 3-9501914-0-2
25 Euro (plus Versandkosten)

Bestellung online:
7 reasons digital graphics

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