
Ausblicke – fahren Sie mit dem Aufzug in die barocke Kuppel der Karlskirche.
© WienTourismus/Lois Lammerhuber
Mehr als 210 Ermäßigungen mit der Wien-Karte um nur 18,50 Euro.
Lang lebe Heaven Vienna! Miss Candy, Österreichs wohl bekannteste Drag Queen und Erfinderin diverser Party-Institutionen sorgt mit ihrem Team, mit House, Discosounds und Garagebeats für schweißtreibende Tanzstimmung unter dem Szenepublikum. www.heaven.at
Das Why Not bietet jeden Freitag und Samstag ein klassisches Discoprogramm. Die kleine Innenstadtdisco existiert schon seit Jahrzehnten und erfreut sich nach wie vor größter Beliebtheit bei Jung und Alt. Auf dem Dancefloor geht es schon mal richtig heiß her. www.why-not.at
homoriental.
Die Party richtet sich gleichermaßen an Schwule und Lesben. Die Atmosphäre ist entspannt und die Musik morgenländisch inspiriert.
http://homoriental.wordpress.com
DRAMA
ist nicht nur der Name sondern auch das Motto der vierteljährlichen Veranstaltung in der Ottakringer Brauerei. Es wird großes Theater gespielt und das schickste angezogen, was der Kleiderschrank hergibt. Eine der größten und angesagtesten Partys der Stadt zieht Schwule und Heteros durch Glamour und Prominenz magisch an.
www.dramaclub.at
Subversus. Die monatlich stattfindende Party spricht vor allem lesbische und schwule Student/innen an. Eine mehr als gelungene Aktion des Referats für LesBiSchwulTransGender der Hochschüler/innenschaft der Technischen Universität Wien. Note: Sehr Gut. www.subversus.at
G.Spot. Die monatlich im Camera Club stattfindende Party richtet sich an Lesben aber auch an Schwule und bietet wechselnde musikalische Schwerpunkte wie Electronic, House, Tribal, Techno und andere; eine willkommene Alternative zum schwullesbischen Discoalltag. www.gspot.at
queer:beat. Hier können Schwule, Lesben und Freund/innen zu Indierock, Electronic und Charts abtanzen. Vier DJs auf zwei Dancefloors beschallen im Viper Room das junge und tanzwütige Publikum. www.queerbeat.at
Meat Market (am Badeschiff oder in der Pratersauna ) ist die queere Veranstaltung in Wien, die alternative independent Musik und Lebenskultur zelebriert. Man darf sich auf Rocksounds und elektronische Beats freuen. Auf gay classics wie "I will surive" oder "YMCA" wird man hier vergeblich warten. www.myspace.com/clubmeatmarket
"Abendland trifft Morgenland und Polen ist auch dabei", bringt Veranstalterin Sabrina Andersrum ihr ca. einmal im Monat stattfindendes Balkan-Clubbing BallCanCan auf den Punkt. Die kreuz und que(e)r gemischten Gäste tanzen zu Balkan-Pop und Turbo-Folk. www.ballcancan.com
Beim
Homo
im Club Massiv (
www.massiv.at
) tanzt das Partyvolk einmal im Monat zu House, Electronics und Dancefloor. Und das
So messed Up
im Flex
(
www.flex.at
) bietet jeden Montag elektronische
Musik für Gays, Lesbians und Friends.
Mit dem Pitbull hat Wien sein erstes Bear & Butch Clubbing. Seit dem Opening 2009 sorgt das Pitbull-Team mit schweißtreibenden Beats für Testosteron pur. www.pitbull-clubbing.at
Eine größere Auswahl an Partys und Clubs finden Sie im Queer Guide