Durch Wiens imperiale Vergangenheit spazieren und Kunstschätze entdecken.
© Kunsthistorischen Museum, Wien
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Die Wiener Ringstraße ist 5,2 Kilometer lang. Lang genug, um zahlreichen monumentalen Gebäuden Platz zu geben, die während des Historismus in den 1860er bis 1890er Jahren erbaut wurden. Die dort errichteten Bauten – von Staatsoper bis zum Kunsthistorischen Museum – gehören heute zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Wiens.
Das von 1872 bis 1883 von Friedrich von Schmidt, vorher Dombaumeister in Köln, erbaute Wiener Rathaus ist der bedeutendste nichtkirchliche Bau Wiens im neugotischen Stil.
Erbaut wurde das k.k. Postsparkassenamt 1904-06 und 1910-12 von Otto Wagner, einem der wichtigsten Architekten der vorigen Jahrhundertwende. Er entwarf auch Innenarchitektur und Möblierung.
Die Ankeruhr ist eine Brücke und verbindet die zwei Gebäudeteile des Anker-Hofes. Der Jugendstilmaler Franz von Matsch hat die Uhr entworfen.
Schöne Mode aus zweiter Hand: Die Wiener Second-Hand-Läden machen modische Zeitreisen möglich. Glamouröse Kleider aus den Zwanzigern, knallige T-Shirts aus den Siebzigern oder gut erhaltene Stücke aus den Neunzigern.
Aufregendes Essen und junge Kunst machen die Gegend rund um den Karmelitermarkt zu einem spannenden Wiener Grätzel. Das aufstrebende Karmeliterviertel liegt nicht einmal zehn Gehminuten von der Innenstadt entfernt.
Mit Ihrem WLAN-fähigen Notebook oder Handy können Sie an vielen Plätzen der Stadt größtenteils kostenlos ins Web einsteigen.
Jeden Sommer ist der Wiener Rathausplatz ein pulsierender Treffpunkt für Klassik-Fans und Nachtschwärmer – mit Gaumenfreuden und gratis Filmvorführungen.
Als öffentliches Verkehrsmittel bietet das Citybike die Möglichkeit, in ganz Wien Distanzen mit dem Fahrrad zurückzulegen.
Wenn Sie gerade im Zentrum Wiens unterwegs sind und eine Verschnaufpause benötigen, können Sie das jederzeit in einem der wunderschönen Innenstadtparks machen. Es lohnt sich: Schließlich erwarten Sie im Frühjahr alleine im Volksgarten 400 Rosen-Sorten in Blüte.
Wie einst, zu "Kaisers Zeiten", ziehen jeden Samstag die Original Hoch- und Deutschmeister in ihren traditionellen blauen Uniformen über den Kohlmarkt in den Inneren Burghof – mit Melodien von Franz Lehár, Robert Stolz und Johann Strauß.
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Hinter so mancher prachtvollen Fassade der Wiener Bürgerhäuser und Palais verbergen sich herrlich gestaltete Innenhöfe.
Im MAK wird Design groß geschrieben. Vom Mittelalter bis heute zeigt das Museum Möbel, Glas und Porzellan, Silber und Textil. Kostbares Kunsthandwerk der Wiener Werkstätte, Bugholzmöbel von Thonet und Highlights des Jugendstils wie der blattvergoldete Entwurf Gustav Klimts für den Fries des Palais Stoclet in Brüssel.
Die Seele baumeln lassen, kulinarischen Genüssen frönen und sich von der Sonne verwöhnen lassen: Wien bietet verschiedenste Möglichkeiten für ein gelungenes Picknick!
Der bekannteste Markt in Wien sorgt mit rund 120 Marktständen und Lokalen für ein buntes kulinarisches Angebot von Wienerisch bis Indisch, von Vietnamesisch bis Italienisch. Der Naschmarkt hat sich zum Treffpunkt für Jung und Alt entwickelt. Der Flohmarkt am Samstag ist bereits Kult.
Hier wird die Geschichte Wiens von den ersten Ansiedlungen am Donaustrom über das römische Legionslager Vindobona an der Nordgrenze des Imperium Romanum, die Residenz der Babenbergerherzöge und die 640 Jahre der habsburgischen Herrschaft bis zur Gegenwart dokumentiert.
Kunstwerke können in Wien nicht nur in Museen und Galerien besichtigt werden. Viele Ecken der Stadt sind gespickt mit Kunst im öffentlichen Raum – von der Installation bis zur Skulptur.
Der Pavillon "The Morning Line" am Schwarzenbergplatz sorgt für Klang-Erlebnisse der besonderen Art.
Live-Musik macht in zahlreichen Wiener Konzert-Cafés den Kaffeehausbesuch zum Hörgenuss: Es erklingen Klaviermusik des Walzerkönigs Johann Strauss, aber auch jazzig angehauchte Melodien oder das klassische Wienerlied.
Neue Erfindungen gepaart mit Vielfalt und hoher Qualität lassen die Wiener Würsteltradition neu aufleben. Ob am Würstelstand am Hohen Markt spät in der Nacht oder im angesagten Würstel-"Kiosk" in der trendigen Schleifmühlgasse. Zum Essen, Trinken und Tratschen.
Bunte Flächen, unregelmäßige Formen, vielfach mit wucherndem Grün bewachsen: So hat der Maler Friedensreich Hundertwasser (1928 - 2000) nicht nur Wiens Architektur neue Impulse gegeben, sondern auch ein Ausstellungszentrum geschaffen, das eine Hundertwasser-Werkschau sowie wechselnde Ausstellungen spannender Gegenwartskunst bietet.
Das MuseumsQuartier steht diesen Sommer im Zeichen der Mode. Der MQ Summer of Fashion startet am 14. Juni und endet im September mit der MQ Vienna Fashion Week. Ausstellungen, Modeschauen, Tanz-Performances, Foto-Aktionen, Modemärkte, Partys, Workshops und exklusive Führungen machen Mode zum Erlebnis und zeigen Verbindungen zur Kunst.
Im Erdgeschoß ein gemütliches Beisl, im Keller ein angesagter Club: Das kleine, aber feine Wirr platzt fast immer aus allen Nähten.
Im Rahmen der Heiligen Messe der Wiener Hofmusikkapelle
Hofburgkapelle