Julia Kilarski, Portraitfoto

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Zehn Fragen an Julia Kilarski

Sie haben ein Jusstudium abgeschlossen. Was war schwieriger, das Jusstudium oder die Konditormeisterprüfung?

Da mir Lernen immer leichtgefallen ist, war der praktische Teil der Konditormeisterprüfung die größte Herausforderung für mich. Ich bin der Meinung, dass ein abgeschlossener Lehrberuf in Österreich mehr Anerkennung verdient hätte.

Was wollten Sie als Kind werden?

Ich hatte schon als Kind meinen eigenen Kopf und wollte meine eigene Chefin sein.

Was ist Ihre liebste Süßspeise der Wiener Küche?

Marillenknödel. Sie erinnern mich an meine Kindheit und vereinen alles, was ich liebe: knusprig, süß, leicht salzig und sehr sauer.

Ihr Lieblingsplatz in Wien?

Ich liebe das Kunst- und das Naturhistorische Museum, vor allem abends, wenn sie so schön beleuchtet sind.

Wonach riecht Wien für Sie?

Nach Metropole mit Dorfcharakter. Und nach viel Butterschmalz, es gibt nichts Besseres!

Was gibt es nur in Wien?

Einen Grant, der Charme hat.

Wo trifft man Sie privat?

Meistens in einem meiner Lieblingslokale (Crème de la Crème, Skopik & Lohn, Café Kandl, Brösl und Calienna). Momentan mit den Kindern auch oft im Tiergarten Schönbrunn und im Haus des Meeres oder im Schönbrunnerbad und im Wurstelprater. Abends im Konzerthaus oder in der Staatsoper, wenn es die Zeit zulässt.

Was war Ihr größtes Missgeschick beim Backen?

Da gab es viele, das gehört dazu. Aber ein großes Missgeschick war, als unsere Gäste am ersten Tag Salz mit Zucker für den Kaffee verwechselten, weil die Aufbewahrung verwirrend war.

Mit welcher Wiener Berühmtheit würden Sie gerne einmal essen gehen?

Mit dem Schriftsteller Wolf Haas oder dem Rapper RAF Camora.

Was zeigen Sie Wien-Gästen?

Das Kleine Café, das Wirtshaus Zur Herknerin, das Riesenrad und die Staatsoper.


Interview: Susanne Kapeller

Crème de la Crème

Lange Gasse 76
1080 Wien

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