Gugelhupf
© WienTourismus / Peter Rigaud

Marmorgugelhupf

In der Biedermeierzeit trat der Gugelhupf von Wien aus seinen Weg um die Welt an. Damals durfte die fein bezuckerte Süßspeise auf keinem bürgerlichen Jausentisch fehlen. Heute wird er gerne zu jeder Tageszeit zu Kaffee und Tee serviert. Schon Kaiser Franz Joseph liebte ihn als Frühstückskuchen.

Zutaten:

  • 250 g Staubzucker
  • 1 Prise Salz
  • 8 g Vanillezucker
  • 250 g Butter handwarm
  • 1 Schuss Rum
  • 5 Eier
  • 150 g Mehl
  • 100 g Maisstärke
  • 5 g Backpulver
  • 40 g Kakao
  • Butter und Mehl für die From
  • Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Staubzucker, eine Prise Salz, Vanillezucker und Butter schaumig rühren. Den Rum hinzufügen. Anschließend die Eier nach und nach einrühren. Die Masse halbieren und in zwei Schüsseln bereit stellen. Mehl, Maisstärke und Backpulver miteinander vermischen und ebenfalls auf zwei Schüsseln aufteilen. In eine der beiden Massen Kakao hinzufügen und verrühren. Anschließend jeweils mit einem Teil der Grudmassse vermengen.

Gugelhupfform mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstreuen. Die Massen abwechselnd in die Form füllen. Nun einen Kochlöffel durch die Masse ziehen, um die zwei Massen zu vermischen und die typische Marmorierung zu erhalten. Im vorgheizten Backrohr bei 180°C ca. 1 Stunde backen.

Nach dem Backen aus der Form am besten auf ein Kuchengitter stürzen, überkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Marmorgugelhupf selbst gemacht:

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