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Wiener Prater: Junge Frau isst Zuckerwatte
© WienTourismus/Paul Bauer

Die 11 außergewöhnlichsten Düfte in Wien

1. Der Kirchliche

Der Stephansdom ist Wiens bekanntestes Wahrzeichen. Beim Betreten fällt nicht nur barocker Prunk auf, sondern auch der typische Geruch nach Weihrauch und Kerzenwachs.

2. Der Deftige

Der Wurstelprater ist nicht nur der Traum aller Kinder. Auch Erwachsene erfreuen sich an den Achterbahnen. Die süße Zuckerwatte, der Langos sowie die bekannte Stelze im Schweizerhaus genießt man allerdings lieber erst nach den rasanten Fahrten.

3. Der Gestriegelte

Pferde gehören schon seit jeher zu Wiens Stadtbild, man sieht, hört und riecht sie vor allem in der Innenstadt. Die gestriegelten Lipizzaner der Spanischen Hofreitschule trifft man mit etwas Glück in ihren Stallungen an. Die Fiaker kreuzen da schon häufiger unseren Weg und tragen zum einzigarten Duft – ähm Charme – der Stadt bei.

4. Der Historische

Wer liebt ihn nicht? – Den Duft von alten Büchern, denn er flüstert: Nostalgie. In der Österreichischen Nationalbibliothek sind tausende Exemplare der vergangenen Jahrhunderte untergebracht.

5. Der Sargenhafte

In der Kapuzinergruft riecht es natürlich nicht direkt nach den Gebeinen ehemaliger Herrscher, trotzdem ist es ein ganz eigener Geruch nach kalten Gemäuern und versiegelten Särgen.

6. Der Schokoladige

Der Waffelduft der Mannerfabrik im 16. Bezirk ist wohl das beste Nebenprodukt, das man sich vorstellen kann. Je nach Wetterlage riecht man ihn sogar bis in den Wienerwald.

7. Der Kaiserliche

Ein Parfum wie zu Kaisers Zeit: Beim k.u.k. Hoflieferant J.B. Filz ist noch heute ein Duft von einst erhältlich – die Rezeptur des Lavendelwassers stammt aus dem Jahr 1892.

8. Der Blumige

Über 400 Rosensorten mit skurrilen Namen wie Las Vegas oder Gräfin Diana erblühen im Rosengarten des Volksgartens ab Mitte Mai und verströmen einen unglaublichen Duft.

9. Der Exotische

Nirgendwo in Wien sind so viele Gerüche auf einmal anzutreffen wie auf den vielfältigen Märkten. Wohin man sich dreht, ein anderer Duft: Obst und Gemüse, exotische Gewürze, köstlicher Käse und fangfrischer Fisch.

10. Der Tierische

Die einen sagen: "Im Elefantenhaus im Tiergarten Schönbrunn müffelt´s doch am stärksten“ und für die anderen haben die Nilpferde in puncto Gestank klar die Nase vorn. Für uns teilen sich beide den ersten Platz – und was sagen Sie?

11. Der Bierige

Wiens älteste Brauerei bietet Führungen ins Innere an. Die Ottakringer Brauerei befindet sich im 16. Bezirk, wo genau, das verrät der markante Braugeruch. Also immer der Nase nach!

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