Jazzclub Porgy & Bess

Porgy & Bess

Im Porgy & Bess zählt nicht Genrepurismus, sondern Innovation. Deshalb stehen experimentelle Elektroniker ebenso auf dem Programm wie Musiker-, Länder- und Städteporträts, Sessions und Workshops, aber auch Ungewöhnliches wie "Jazz for Kids".

Einer der zehn besten Jazzclubs Europas

Musik- und Reisejournalist Adam McCulloch zählt in seinem Ranking im britischen "Guardian" im Februar 2016 das Porgy & Bess zu den zehn besten Jazzclubs Europas:

"Dieser moderne Club – mit dem Ambiente einer state-of-the-art Mini-Konzerthalle und Raum für 350 Gäste – wurde zum maximalen Nutzen für Top-Musiker designt. Das Porgy-Publikum ist respektvoll und aufmerksam, und ein Abend hier ist eine vergnügliche und angenehme Erfahrung – abhängig davon, wer spielt. Eine breite Vielfalt an Top-Jazzern wird gebucht, von den umwerfenden kubanischen Evergreen-Helden Arturo Sandoval und Paquito D’Rivera bis zu zentraleuropäischen Virtuosen aus dem experimentellen Bereich."

Initiiert wurde das Porgy & Bess vom Schweizer Jazz-Allrounder Mathias Rüegg, der 1993 in der ehemaligen "Fledermaus-Bar" ein – damals für Wien einzigartiges – Projekt startete: international renommierte Jazz-Formationen nach Wien zu holen.

Im Laufe der Jahre avancierte das Porgy & Bess zum festen Bestandteil der heimischen und internationalen Jazzszene und fand 2001 neue, attraktive Räume. Diese wurden übrigens schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts für professionelles und für Laientheater genutzt.

Porgy & Bess

Riemergasse 11, 1010 Wien
Jazzclub Porgy & Bess
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