Schriftzug "Zum Gschupftn Ferdl"

Zum Gschupftn Ferdl

Der Heurige, wie man ihn kennt, ist ein Stück der Wiener Kultur. So ganz und gar nicht in das klassische Heurigenbild passt ein neues Lokal mitten in der Stadt: „Zum Gschupftn Ferdl“ verpasst dem Heurigen eine Frischzellenkur. Fassade und Schank geben sich im Pixellook und Stickdesign, die Ästhetik erinnert an die Computerspiele der 1980er-Jahre. Auch Pacman kommt hier vor. Im Hinterzimmer überrascht eine komplett weiß übermalte Zirbenstube, die vom Künstler Filius de Lacroix gestaltet wurde.

Im "Gschupftn Ferdl" kommt ausschließlich biologisches Essen auf den Tisch – und das sogar zertifiziert. Es gibt warme Gerichte aus der österreichischen Küche und immer auch eine fleischlose Alternative. Das Herzstück ist allerdings das Jausenbuffet – mit verschiedenen Varianten der Brettljause. Auch hier werden nur Lebensmittel von erstklassigen Produzenten angeboten. Und wie es sich für einen Heurigen gehört, gibt es natürlich eine feine Selektion an österreichischen Weinen.

Am Wochenende steht Musik am Programm, freitags und samstag meist mit DJs, am Donnerstag mit Live-Konzerten von Bands, bei denen auch das neue Wienerlied nicht zu kurz kommt. Während der Woche können die Gäste ihre Musik aus 700 Titeln am Wurlitzer wählen, der ausschließlich mit österreichischer Musik bestückt ist.

Fassade eines Lokals mit Menschen davor
Theke in einem Lokal
Weiße Zirbenstube mit gedecktem Tisch
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