Innenraum des Cafés Supersense

Wiener Kaffeehaus „Reloaded“

Gehört das „klassische“ Wiener Kaffeehaus seit dem 19. Jahrhundert zum Wiener Stadtbild, kam mit der so genannten „Third-Wave-Kaffeekultur“ vor einigen Jahren ein neuer Trend nach Wien. Für diese dritte Kaffeewelle sind neben der Herkunft der Bohne auch die Lagerung, Röstung und perfekte Zubereitungsmethode wesentlich. In meist modernem Ambiente genießt man perfekte Cappuccinos, Espressos oder andere Kaffee-Kreationen.

Den wohl besten Kaffee in der Wiener Innenstadt bekommt man im CaffèCouture im Palais Ferstel. Der preisgekrönte Barista Georg Branny röstet den Kaffee selbst am zweiten Standort von CaffèCouture im 9. Bezirk. Der Kaffee wird je nach Vorliebe der Gäste in unterschiedlichen Maschinen oder auch mit einem Cold-Brew-Verfahren zubereitet.

Auch die Praterstraße im 2. Bezirk ist ein Tipp für Kaffee-Aficionados. Hier hat der Tiroler Gastronom Otto Bayer die Kaffeebar Balthasar eröffnet: Das gemütliche Lokal harmoniert perfekt mit dem grandiosen Kaffee, der mit einer kultigen Marzocco-Espresso-maschine zubereitet wird. Das Supersense einige Häuserblocks weiter befindet sich im Dogenhof: Die Fassade des Gebäudes samt Markuslöwe erinnert an Venedig und stimmt bereits optisch auf tollen Kaffee ein.

In der Kaffeefabrik von Tobias Radinger in der Favoriten-straße im 4. Bezirk setzt man auf Kaffee aus eigener Röstung und ein eher nüchternes Ambiente. Die Bohnen werden direkt von den Produzenten bezogen. Ein großartiges Konzept verfolgt man auch bei kaffemik – ein Projekt von ein paar IT-Exper-ten im hippen 7. Bezirk. Jeden Monat gibt es in dem puristischen Lokal Kaffee von wechselnden Gast-Röstereien.

Das Wiener Rösthaus im 8. Bezirk gibt sich optisch anders. Umgeben vom Flair eines Kolonialwarenladens wird hier toller Kaffee angeboten, der sogar direkt im Lokal selbst geröstet wird. Einen zweiten Standort gibt es im Wiener Prater. Im Café Jonas Reindl beim Schottentor wird Kaffee aus der grandiosen Wiener Rösterei Süßmund angeboten. Auch hier legt man viel Wert auf die Zubereitungsmethoden – und auf Design.

Die Kaffeehaus-Vielfalt in Wien kennt keine Grenzen – und bei über 1.000 Cafés und Espresso-Bars braucht man lange, bis man sich bei allen durchgekostet hat.

Text: Angelika Öttl

Video

CaffèCouture Café, Showroom & RoastingLab

Garnisongasse 18, 1090 Wien
  • Öffnungszeiten

    • Mo - Fr, 08:30 - 17:00
    • Juli-September Mo - Fr, 08:30 - 15:00

Supersense

Praterstraße 70, 1020 Wien
  • Öffnungszeiten

    • Bar & Shop Di - Fr, 09:30 - 19:00
    • Bar & Shop Sa, 10:00 - 17:00

Kaffeefabrik

Favoritenstraße 4-6, 1040 Wien

Kaffemik

Zollergasse 5, 1070 Wien
  • Öffnungszeiten

    • Mo - Fr, 08:00 - 18:00
    • Sa, 10:00 - 18:00
    • feiertags - So, 12:00 - 18:00

Wiener Rösthaus

Tigergasse 33, 1080 Wien

Jonas Reindl Coffee

Währingerstraße 2-4, 1090 Wien

Balthasar

Praterstraße 38, 1020 Wien

 

Den wohl besten Kaffee in der Wiener Innenstadt bekommt man im CaffèCouture im Palais Ferstel. Der preisgekrönte Barista Georg Branny röstet den Kaffee selbst am zweiten Standort von CaffèCouture im 9. Bezirk. Der Kaffee wird je nach Vorliebe der Gäste in unterschiedlichen Maschinen oder auch mit einem Cold-Brew-Verfahren zubereitet.

Auch die Praterstraße im 2. Bezirk ist ein Tipp für Kaffee-Afi-ci-o-na-dos. Hier hat der Tiroler Gastronom Otto Bayer die Kaffeebar Balthasar eröffnet: Das gemütliche Lokal harmoniert perfekt mit dem grandiosen Kaffee, der mit einer kultigen Marzocco-Espresso-maschine zubereitet wird. Das Supersense einige Häuserblocks weiter befindet sich im Dogenhof: Die Fassade des Gebäudes samt Markuslöwe erinnert an Venedig und stimmt bereits optisch auf tollen Kaffee ein.

In der Kaffeefabrik von Tobias Radinger in der Favoriten-straße im 4. Bezirk setzt man auf Kaffee aus eigener Röstung und ein eher nüchternes Ambiente. Die Bohnen werden direkt von den Produzenten bezogen. Ein großartiges Konzept verfolgt man auch bei kaffemik – ein Projekt von ein paar IT-Exper-ten im hippen 7. Bezirk. Jeden Monat gibt es in dem puristischen Lokal Kaffee von wechselnden Gast-Röstereien.

Das Wiener Rösthaus im 8. Bezirk gibt sich optisch anders. Umgeben vom Flair eines Kolonialwarenladens wird hier toller Kaffee angeboten, der sogar direkt im Lokal selbst geröstet wird. Einen zweiten Standort gibt es im Wiener Prater. Im Café Jonas Reindl beim Schottentor wird Kaffee aus der grandiosen Wiener Rösterei Süßmund angeboten. Auch hier legt man viel Wert auf die Zubereitungsmethoden – und auf Design.

Die Kaffeehaus-Vielfalt in Wien kennt keine Grenzen – und bei über 1.000 Cafés und Espresso-Bars braucht man lange, bis man sich bei allen durchgekostet hat.

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