Schubert-Gedenkstätten

Schubert Geburtshaus

(mit Stifter-Gedenkräumen)

Das Haus, wo Schubert das Licht der Welt erblickte, gibt sich heute malerisch. Damals allerdings lebten 16 Familien in seinen ebensovielen Zimmer-Küche-Wohnungen. Gemälde, Zeichnungen, Erstausgaben der Werke und die Gitarre des Komponisten erinnern hier genauso an ihn wie die Nickelbrille, die er oft nicht einmal in der Nacht abnahm, um gleich nach dem Aufwachen die ersten Noten zu Papier zu bringen.

9., Nußdorfer Straße 54
Tram 37, 38: Canisiusgasse
Tel. +43-1-317 36 01
Eintritt: 2 €, mit Wien-Karte 1 €
Di-So und Ftg 10-13 und 14-18
Besucher unter 19: Eintritt frei
1. Sonntag im Monat: Eintritt frei
www.wienmuseum.at

Schubert Sterbewohnung

Die letzte Zeit vor seinem Tod im November 1828 lebte Schubert in der Wohnung seines Bruders Ferdinand in der Kettenbrückengasse. Hier wird über Schuberts Lebensende berichtet. Ausgestellt sind seine letzten musikalischen Entwürfe, der letzte selbst verfasste Brief sowie Schriften, die die Bemühungen seiner Verwandten im Zusammenhang mit seinem Tod zeigen.

4., Kettenbrückengasse 6
U4, Bus 59A: Kettenbrückengasse
Tel. +43-1-581 67 30
Eintritt: 2 €, mit Wien-Karte 1 €
Mi, Do 10-13 und 14-18
Besucher unter 19: Eintritt frei
www.wienmuseum.at

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