Wiener Staatsoper

Wiener Staatsoper

Die Wiener Staatsoper ist eine der ersten Opernadressen der Welt, mit Top-Produktionen auf höchstem Niveau und täglich wechselndem Programm: Über 50 Opern und Ballettwerken an rund 300 Tagen pro Saison.

Vielfältiges Programm der Wiener Staatsoper

Das Repertoire der Staatsoper reicht von Barock bis ins 21. Jahrhundert, wobei das 19. Jahrhundert im Zentrum steht. In der Saison 2016/17 gibt es fünf Opernpremieren.

Die erste gilt Christoph Willibald Glucks Armide (Oktober 2016, dirigiert von Marc Minkowski), gefolgt von Giuseppe Verdis Falstaff (Dezember 2016) und Il Trovatore (Februar 2017 - mit Anna Netrebko und Roberto Alagna in den Hauptrollen). Semyon Bychkov hat die musikalische Leitung inne bei Richard Wagners Parsifal mit Nina Stemme und Gerald Finley (Premiere 30.3.2017). Claude Debussys Oper Pelléas et Mélisande ist ab 18. Juni nach knapp 30 Jahren Pause endlich wieder im Programm der Wiener Staatsoper.

Im Repertoire befinden sich u. a. Mozarts Don Giovanni – mit Simon Keenlyside  und Erwin Schrott - und Le Nozze di Figaro, mit der großartigen Valentina Naforniță als Susanna. Plácido Domingo steht in Verdis Don Carlo als Rodrigo auf der Bühne der Wiener Staatsoper, gemeinsam mit Ferruccio Furlanetto (Filippo II.) und Ramón Vargas (Don Carlo).

Wiener Opernball: Highlight in der Staatsoper Wien

An einer Nacht im Jahr verwandelt sich die Staatsoper Wien zu einem großen Tanzboden - beim Wiener Opernball, der als größter Treffpunkt Österreichs für Künstler, Politiker und Unternehmer aus aller Welt gilt. Über hundert Debütantenpaare eröffnen im langen Abendkleid bzw. Frack den Ball der Bälle in der Staatsoper.

Oper live am Platz

Im April, Mai, Juni und September werden rund 80 Opern- und Ballettaufführungen live am Herbert-von-Karajan-Platz vor der Staatsoper auf einer 50 m² großen Leinwand ausgestrahlt - Klassikgenuss zum Nulltarif.

Livestreaming aus der Wiener Staatsoper

Via Internet werden ausgewählte Opern- und Ballettvorstellungen mittels modernster Technologie live und zeitzonenversetzt (zur jeweiligen Primetime) gestreamt. www.staatsoperlive.com

Übrigens: Bei Führungen können Sie einen Blick hinter die Kulissen des prächtigen Opernhauses werfen. Das Gebäude der Staatsoper in Wien wurde in den Jahren 1863 bis 1869 als eine der ersten Prachtbauten auf der neu angelegten Ringstraße errichtet.

Erkunden Sie den Prachtbau der Wiener Staatsoper virtuell >

Wiener Staatsoper

Opernring 2, 1010  Wien
  • Barrierefreiheit

    • Nebeneingang
      • 2 Stufen (Schwingtüre 87 cm breit )
        Zugang mit Rollstuhl über Nebeneingang Herbert-von-Karajan-Platz (rechts unter den Arkaden), von dort Zugang zum Lift über Schrägaufzug (Treppenlift)
    • Parkplätze Haupteingang
      • Behinderten-Parkplätze vorhanden
        Operngasse bei der Kreuzung Opernring
    • Lift vorhanden
      • 95 cm breit und 140 cm tief , Tür 80 cm breit
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • 22 Rollstuhlplätze verfügbar (4 im Parkett, je nach Bedarf 18 Plätze auf der Galerie)
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Führungen in zehn verschiedenen Sprachen, Voranmeldung für Rollstuhlfahrer notwendig.

    • Anmerkungen

      Stufen im Haus durch Rampe bzw. Lift überbrückbar.
      Telefonische Voranmeldung für Rollstuhl- und Begleitersitze für Vorstellungen unter Tel. +43 1 514 44-2653 (Mo-Fr 9-16 Uhr)

 

Wien-Tipps von Conchita Wurst

Conchita Wurst, Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2014, besucht das Lokal "Motto am Fluss", präsentiert die morbide Schönheit der Sarkophage in der Kaisergruft, wirft in der nahen Staatsoper einen Blick einen Probenraum, wo gerade das virtuose Wiener Staatsballett probt, und nimmt einen Drink in der Cuban Mojito Bar.

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