Theater an der Wien

Theater an der Wien

Die Opernsaison 2016/17 ist geprägt von einem Shakespeare-Schwerpunkt – 400 Jahre nach dessen Tod (1616). Den Anfang macht im September 2016 die Uraufführung der Oper Hamlet, komponiert von Anno Schreier und inszeniert von Christoph Loy.

Im Oktober folgt Antonio Salieris originellste Oper, Falstaff, die 1799 nach Shakespeares Komödie The Merry Wives of Windsor entstand. Giuseppe Verdis düstere Tragödie Macbeth bringt in einigen Vorstellungen Plácido Domingo in der Hauptrolle ins Theater an der Wien, Ildebrando D’Arcangelo spielt den Banco (November 2016). Henry Purcells The Fairy Queen aus 1692 basiert auf der weltbekannten Komödie Ein Sommernachtstraum und beschließt im Jänner 2017 den Shakespeare-Reigen.

Auch Mozart fehlt nicht im Spielplan des Theaters an der Wien: Im Dezember läuft Don Giovanni. Werner Egks Oper Peer Gynt, geschrieben 1938 nach einem dramatischen Gedicht von Henrik Ibsen, feiert am 17. Februar 2017 Premiere.

1815 feierte Gioachino Rossinis erste Oper Elisabetta einen triumphalen Einstandserfolg. Bald wurde Elisabetta in Europa nachgespielt, so auch unter großem Beifall 1818 im Theater an der Wien. Und nun wieder im März 2017.

Im April 2017 präsentiert das Norwegische Nationalballett in seinem Gastspiel die Tanzaufführungen Gespenster (nach Henrik Ibsens Drama) und Carmen (mit der Musik von Georges Bizet). Im Mai 2017 wird Hans Werner Henzes 1961 uraufgeführte Oper Elegie für junge Liebende gezeigt.

Acht Opern, etwa von Händel, Monetverdi und Vivaldi, werden konzertant aufgeführt, es singen Stars wie die US-amerikanische Mezzosopranistin Vivica Genaux. Das Junge Ensemble des Theaters an der Wien ist in der Kammeroper zu erleben, dem zweiten Spielort des Theaters an der Wien.

Patricia Bardon (Agrippina) und Statisterie

Patricia Bardon in Agrippina - Theater an der Wien 2016

La mère coupable, Oper im Theater an der Wien, Premiere 8.5.2015, mit Angelika Kirchschlager und Aris Argiris, Szenenfoto mit blauer Beleuchtung

La mère coupable, Theater an der Wien 2015. Angelika Kirchschlager, Aris Argiris.

Le nozze di Figaro, Oper, Theater an der Wien 11.4.2015, Emöke Barath (Susanna), Alex Esposito (Figaro)

Le nozze di Figaro, Theater an der Wien 2015. Emöke Barath als Susanna, Alex Esposito als Figaro

Szene aus "La traviata" mit Marlis Petersen

La Traviata, Theater an der Wien 2014

Opernhaus Theater an der Wien, Außenansicht, Glasdach

Theater an der Wien, Eingangsbereich

Theater an der Wien

Linke Wienzeile 6, 1060 Wien
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos
    • Parkplätze Haupteingang
      • Behinderten-Parkplätze vorhanden
        vor dem Theater (ab 18 Uhr)
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • 2 Rollstuhlplätze verfügbar (Parterre)
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.

 

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