AzW, Am Ende: Architektur, Ausstellungssujet

Das Ende vom Ende

Seit Ende der 1950er-Jahre haben Theoretiker regelmäßig das "Ende der Architektur" ausgerufen. Und damit meist den Beginn einer neuen Strömung markiert. Anhand der Arbeiten u.a. von Haus-Rucker & Co, Coop Himmelb(l)au, Miroslav Šik, Zaha Hadid, Kisho Kurokawa, Hans Hollein, Herzog & de Meuron, Steven Holl sowie von Johan Otto von Spreckelsen und Paul Andreu zeigt die Ausstellung „Am Ende: Architektur“, wie viele verschiedene Wege Baukunst in den vergangenen Jahrzehnten eingeschlagen hat.

Nicht nur Bewegungen wie Funktionalismuskritik und sanfte Stadterneuerung, New Urbanism und Revision der Moderne, Signature Architecture, die Bottom-Up-Bewegung und Global Business werden dabei thematisiert. Sondern auch das aktuelle Spannungsfeld zwischen global agierenden Großbüros und Stararchitekten einerseits sowie sozial engagiertem, historisch bewusstem und regional verankertem Bauen andererseits. Darüber hinaus vergleicht die Schau absehbare Entwicklungen der Gegenwartsarchitektur mit der düsteren Kulisse eines Los Angeles der Zukunft, wie sie der Kultfilm „Blade Runner“ für das Jahr 2019 prophezeit hat.

Am Ende: Architektur. Zeitreisen 1959 – 2019

6.10.2016 – 20.03.2017, Alte Halle

Az W – Architekturzentrum Wien

MuseumsQuartier, Museumsplatz 1 , 1070 Wien
  • Preise

  • Öffnungszeiten

    • täglich, 10:00 - 19:00
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos (Automatische Schiebetüre   88  cm  breit )
    • Nebeneingang
      • stufenlos
    • Parkplätze Haupteingang
      • 3 Behinderten-Parkplätze vorhanden
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Auf Anfrage spezielle Führungen für Menschen mit Behinderung.
      Das Az W bietet auch spezielle Architekturführungen für Blinde und Sehbehinderte an.

    • Anmerkungen

      Alle Ausstellungsräume sind ebenerdig

 

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