Egon Schiele, Selbstbildnis mit Lampionfrüchten, 1912
© Leopold Museum, Wien

Ausstellungen zum Themenjahr 2018: Schönheit und Abgrund. Klimt.Schiele.Wagner.Moser.

Leopold Museum 

Wien um 1900! Klimt – Moser – Gerstl – Kokoschka
18.1.-10.6.2018

Die Ausstellung zeigt ausgewählte Werke der Hauptvertreter des Wiener Jugendstils, Gustav Klimt und Koloman Moser, sowie der Expressionisten Richard Gerstl und Oskar Kokoschka. Hauptwerke Klimts wie "Tod und Leben" sind ebenso zu sehen wie Gemälde von Moser (u. a. "Venus in der Grotte"). Auch herausragende Beispiele von Mosers Designs um 1900 wie Möbel, Kunsthandwerk und Plakate der Wiener Werkstätte werden präsentiert.

Egon Schiele. Die Jubiläumsschau
23.2.-4.11.2018

Gemälde, Papierarbeiten und zahlreiche Archivalien (Dokumente, Urkunden etc.) zeigen die wichtigsten Themen im Schaffen Egon Schieles: sein Heraustreten aus der Tradition, seine Findung als Ausdruckskünstler, Tabubrüche, Spiritualität und Verwandlung sowie die speziellen Porträtdarstellungen. Bei den Ölbildern und Zeichnungen liegt der Schwerpunkt auf den expressionistischen Jahren (1910-1914). Die Papierarbeiten werden aus restauratorischen Gründen nicht durchgehend zu sehen sein, sondern in drei "Durchläufen" gezeigt. Bedeutende Leihgaben runden den eigenen Sammlungsbestand ab.

Schiele – Brus – Palme. Absturzträume
3.3.-11.6.2018

Egon Schiele, Günter Brus (geb. 1938) und Thomas Palme (geb. 1967) waren die Enfants terribles ihrer jeweiligen Generation und erweiterten mit ihren Arbeiten den herkömmlichen Kunstbegriff. Schieles schonungslose Beschäftigung mit dem Individuum, mit dem Selbst, war der verstörende Auftakt für das von zwei Weltkriegen erschütterte 20. Jahrhundert. In den 1960er-Jahren nimmt Günter Brus den Körper als Kapital für die Kunst wieder auf und radikalisiert Schieles Analyse des Ichs. Eine Generation später ist es Thomas Palme, der das Erbe von Schiele und Brus in seinen Grafiken weiterführt.

Gustav Klimt
22.6.-4.11.2018

Die Ausstellung zeigt neben den Beständen des Leopold Museums und der Privatsammlung der Familie Leopold auch Exponate der Klimt-Foundation, Werke einer neuen, dem Museum überantworteten Dauerleihgabe eines Klimt-Nachfahren sowie internationale Leihgaben. Die Schau zeigt Klimts künstlerische Wandlung vom späten Historismus hin zum bedeutendsten Vertreter des Wiener Jugendstils. Eine Besonderheit ist das in einem eigenen Saal ausgestellte Gemälde "Die Braut": Klimt konzipierte sein letztes Meisterwerk auf Basis etlicher Zeichnungen und Studien und wechselt dabei stilistisch zwischen Jugendstil und Expressionismus. Das unvollendete Bild wird erstmals im Kontext relevanter Werkzeichnungen und dem heute einzig erhaltenen Skizzenbuch des Künstlers aus dem Jahr 1917 gezeigt. Das authentische Dokument aus der Sammlung der Klimt-Foundation enthält nicht nur Bleistiftskizzen heute verschollener Klimt-Gemälde, sondern verdeutlicht auch den Entstehungsprozess dieses Werkes.

Machen Sie mich schön, Madame d'Ora. Die Fotografin d'Ora 1907-1957
13.7.-29.10.2018

Im Atelier d’Oras traten die Größen der Kunst- und Modewelt, der Aristokratie und der Politik des 20. Jahrhunderts vor die Kamera. Der erste Künstler, den sie fotografierte, war 1908 Gustav Klimt, der letzte war 1956 Pablo Picasso. Im Jahr 1907 eröffnete Dora Kallmus als eine der ersten Frauen in Wien ein Fotostudio. Innerhalb weniger Monate galt das Atelier d’Ora als eleganteste und renommierteste Adresse für das künstlerische Porträt und ihre Aufnahmen fanden in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften im In- und Ausland weite Verbreitung.

Moriz Nähr. Fotografie und Wiener Moderne
24.8.-29.10.2018

Moriz Nähr (1859–1945) gilt als einer der wichtigsten Erneuerer der Fotografie im Wien um 1900. Mit Klimt verband Nähr eine lebenslange Künstlerfreundschaft. Zahlreiche Porträtaufnahmen von Klimt dokumentieren dies. Umgekehrt ließ sich auch Klimt von den Motiven Nährs inspirieren. Nähr war auch der Kammerfotograf des Erzherzog-Thronfolgers Franz Ferdinand. Die Schau zeigt das unterschiedliche Werk Nährs: Landschafts-, Architektur- und Porträtfotografie, "Street Photography" (Naschmarktszenen) und Dokumentationen der Secessions-Ausstellungen.

Unteres Belvedere

Klimt ist nicht das Ende. Aufbruch in Mitteleuropa
23.3.-26.8.2018

Das Ende des Ersten Weltkrieges und der Tod von Klimt, Schiele, Wagner und Moser werden oft als Ende einer Epoche, einer künstlerischen Blütezeit, intepretiert. Die Ausstellung zeigt, welche Änderungen dieser gravierende historische Einschnitt tatsächlich nach sich zog, welche Einschränkungen er mit sich brachte, welche neuen Perspektiven sich eröffneten und welche Kontinuitäten bestehen blieben. Damit können das Bleibende und der Wandel in der Kunst der Donaumonarchie und in den neu enstandenen Nationalstaaten beobachtet werden. Gezeigt werden rund 80 Werke, u. a. von Klimt, Schiele, Kokoschka, Moser und Egger-Lienz.

Orangerie (Unteres Belvedere)

Egon Schiele Wege einer Sammlung
19.10.2018-17.2.2019

Die Ausstellung setzt sich mit jedem einzelnen Werk der Schiele-Sammlung des Belvederes auseinander und behandelt Aspekte wie Erwerbung, Motiv und porträtierte Person. Außerdem werden die Gemälde mit einzelnen Vorstudien oder verwandten Werken konfrontiert. Die Schau ermöglicht auch einen erweiterten Blick auf Schieles Bilder und seine Arbeitsweise, indem die Ergebnisse der seit Herbst 2016 durchgeführten und noch laufenden restauratorischen Untersuchungen am Belvedere visualisiert und besprochen werden.

MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst

Klimt's Magic Garden. A Virtual Reality Experience by Frederick Baker
7.2.-22.4.2018

Das MAK rückt einen Höhepunkt seiner Sammlung, Klimts Entwürfe für den Mosaikfries im Speisesaal des Brüssler Palais Stoclet, in den Fokus: "Klimt's Magic Garden" ist ein Virtual-Reality-Experiment, inspiriert von Klimts Meisterwerken "Erwartung" und "Erfüllung". Der Virtual-Reality-Künstler und Filmemacher Frederick Baker kreiert aus hochaufgelöstem digitalen Bildmaterial eine fantastische virtuelle Welt, in der sich Besucher auf eine interaktive filmische Reise einlassen können.

Post Otto Wagner. Von der Postsparkasse zur Postmoderne
30.5.-30.9.2018

Die Ausstellung untersucht die Wirkung Otto Wagners als "Vater der Moderne". Dabei werden der Kontext und die Wechselwirkungen zwischen Wagner und anderen Protagonisten der frühen Moderne ebenso in den Blick genommen wie Wagners Einfluss auf Zeitgenossen, Schüler und nachfolgende Generationen von Architekten und Designern. Ausgehend von den wichtigsten Werken Otto Wagners werden Themenbereiche dargestellt, in denen sich Wagners nachhaltige Wirkung auf die Architektur der Moderne und Postmoderne anschaulich nachvollziehen lassen.

Koloman Moser. Universalkünstler zwischen Gustav Klimt und Josef Hoffmann
19.12.2018-22.4.2019

Das MAK besitzt das Archiv der 1903 von Koloman Moser (1868–1918), Josef Hoffmann und Fritz Waerndorfer gegründeten Wiener Werkstätte. Ziel dieser international bekannten Werkstättengemeinschaft war es, alle Bereiche des Menschen mit Kunst zu erfüllen. Moser, der bis 1907 als Maler, Grafiker und Kunsthandwerker für die Wiener Werkstätte tätig war, unterrichtete von 1899 bis 1918 auch an der Wiener Kunstgewerbeschule. Die Ausstellung präsentiert sein umfassendes Werk.

Wien Museum 

Otto Wagner
15.3.-7.10.2018

Zum 100. Todestag Otto Wagners (1841–1918) widmet das Wien Museum diesem „Weltstadtarchitekten“ die erste umfassende Ausstellung seit mehr als 50 Jahren. Sie setzt Wagners Schaffen in Beziehung zu seinen Wegbegleitern und Gegnern, beleuchtet das künstlerische, kulturelle und politische Umfeld und macht die internationale Strahlkraft des Architekten anhand einzigartiger Objekte aus der Sammlung des Wien Museums – kostbare Zeichnungen, Modelle, Möbel, Gemälde und persönliche Gegenstände – anschaulich.

Kunsthistorisches Museum Wien

Stairway to Klimt. Mit Klimt auf Augenhöhe + "Nuda Veritas"
13.2.-2.9.2018

Wie schon zum 150. Geburtstag des Malers wird auch 2018 wieder die "Klimtbrücke" im Stiegenhaus des Kunsthistorischen Museums errichtet. In zwölf Metern Höhe hat man einen direkten Blick auf den unter anderem von Klimt gestalteten Bildzyklus mit 13 Gemälden, der zwischen den Säulen und Arkaden geschaffen wurde. Diese so genannten Zwickel- und Interkolumnienbilder zählen zu den bedeutendsten Frühwerken Gustav Klimts.
Gleichzeitig mit der "Klimtbrücke" wird in der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums Wien Klimts hochformatiges Gemälde "Nuda Veritas" zu sehen sein. Es stammt aus dem Nachlass des Kritikers Hermann Bahr und wird erstmals im Saal des Doryphoros des Polyklet im Kontext antiker Kunstwerke ausgestellt.

Jüdisches Museum Wien 

The place to be. Salons als Orte der Emanzipation
30.5.-14.10.2018

Heute würde man das, was die Wiener Salons zwischen 1780 und 1930 ausmachte, als Networking im besten Sinne bezeichnen. Diese meist von ihren jüdischen Gastgeberinnen geprägten Kommunikationsräume waren in zweifacher Hinsicht Orte der Emanzipation und der Ermächtigung: für Frauen, die von der Öffentlichkeit noch ausgeschlossen waren, und für die Entwicklung einer bürgerlich-kritischen Zivilgesellschaft. Die Ausstellung stellt die Salons von Fanny Arnstein, Josephine Wertheimstein bis hin zu den Reformsalons von Berta Zuckerkandl und Eugenie Schwarzwald als kultivierte Orte der Politik und als politische Orte der Kultur vor. Sie macht die Leistungen der Salonièren für die Wiener Kultur-, Wirtschafts- und Politikszene begreiflich. Und sie zeigt schließlich, welche Bedeutung die Wiener Salonkultur für die vertriebenen Wiener Jüdinnen und Juden im Exil erlangte und dass es nicht zufällig die aus dem englischen Exil heimkehrende Hilde Spiel war, die diese Kultur in den Nachkriegsjahren noch einmal in Wien "salonfähig" machte.

Arnold Schönberg Center 

Arnold Schönberg & Jung-Wien
14.3.-29.6.2018

Das Café Griensteidl war in den 1890er-Jahren beliebter Treffpunkt der Künstler- und Intellektuellenszene Wiens. Auch der junge Schönberg kam hierher. Die Zentralfiguren des Cafés kamen aus dem „Jung-Wiener“ Literatenkreis um Peter Altenberg, Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler und Felix Salten. Hermann Bahr fungierte als Mentor der Gruppe. Die Ausstellung geht den Jung-Wiener Wirkungskreisen Schönbergs nach und zeigt ihn als Akteur in (nicht nur) musikalischen Hemisphären.

Hofmobiliendepot 

Wagner, Hoffmann, Loos und das Möbeldesign der Wiener Moderne. Künstler, Auftraggeber, Produzenten.
21.3.-7.10.2018

Die Ausstellung stellt die führenden Architekten der Wiener Moderne – Otto Wagner, Adolf Loos und Josef Hoffmann – als Innenarchitekten und Möbeldesigner vor und beleuchtet ihre unterschiedlichen Positionen zum Wohnen und Einrichten. Ein weiterer Teil der Schau zeigt die Hersteller der Möbel und Interieurs wie Portois & Fix oder die Gebrüder Thonet und beschäftigt sich mit den teils prominenten Auftraggebern (z. B. Berta Zuckerkandl). Mit großen Architekturfotos von Walter Zednicek werden darüber hinaus zentrale Bauten der Wiener Moderne gezeigt.

Literaturmuseum 

Berg, Wittgenstein, Zuckerkandl. Zentralfiguren der Wiener Moderne
22.3.2018-17.2.2019

Berta Zuckerkandl war Publizistin und Salonnière und mit zahlreichen Künstlern befreundet. Ludwig Wittgensteins Werk beeinflusste Philosophen und Literaten seiner Zeit. Und Alban Berg wurde mit der Vertonung von Texten Peter Altenbergs berühmt (und berüchtigt). Ihnen und ihren Netzwerken, die deutliche Verbindungslinien zwischen Literatur, Kunst, Musik, Architektur und Philosophie aufweisen, ist diese Ausstellung gewidmet.

Grillparzerhaus/Österreichisches Staatsarchiv

Ludwig Wittgenstein: die Tractatus Odyssee (100 Jahre Tractatus Logico-Philosophicus)
15.10.-30.11.2018

Der Tractatus Logico-Philosophicus zählt zu den bahnbrechenden Werken der Philosophiegeschichte und ist in seiner Einzigartigkeit noch heute eine Herausforderung. Wittgensteins Intention war zugleich eine streng philosophische und literarische. Wie in der Dichtung, lässt sich das, was der Philosoph eigentlich sagen will, nicht sagen – es muss gezeigt werden. Die von Wittgenstein entwickelte komplexe Theorie der Sprache hatte einen enormen Einfluss nicht nur auf die Philosophie, sondern auch auf Literatur, Musik, Film, Malerei, Architektur, Anthropologie und Ökonomie.

Ernst Fuchs Museum 

Die Salonkultur des alten Wien – Glanzvolle Bühne einer Gesellschaft
7.4.-30.9.2018

In den Originalräumen der Jugendstilvilla, die Otto Wagner einst bewohnte, wird der Geschichte der Salons auf den Grund gegangen. Die Ausstellung zeichnet durch Vereinigung der kulturellen, politischen und soziologischen Komponenenten ein möglichst genaues und umfassendes Porträt der Epoche nach. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Biografien der prägenden Persönlichkeiten dieser Zeit.

Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler Privatstiftung

Wien 1924. Station der Avantgarde
14.3.-1.6.2018

Der Architekt, Künstler, Designer und Bühnenbildner Friedrich Kiesler (1890-1965) organisierte 1924 die "Internationale Ausstellung neuer Theatertechnik" in Wien. Das Who‘s who der Avantgarde traf damals aufeinander. Ganz in der Tradition des umfassend arbeitenden Künstlers der Wiener Moderne konzipierte er für die Schau das "Leger- und Trägersystem", eine frei im Raum stehende Konstruktion zur Präsentation von Objekten und Bildern. Die Ausstellung thematisiert 2018 dieses einmalige Gastspiel der Avantgarde in Wien.

Haus der Musik. Das Klangmuseum

Wiener Moderne. Ein neues musikalisches Zeitalter
22.2.-7.10.2018

Die Ausstellung beleuchtet diese spannende Epoche des Wandels aus musikalischer Sicht und vertieft somit die bewährten Ausstellungsräume zur "Zweiten Wiener Schule" und dem Komponisten Gustav Mahler. Mit Mahlers Sinfonien und seiner Idee eines Gesamtkunstwerks kündigte sich bereits ein Umbruch an. Es war Arnold Schönberg, der mit seiner Zwölftontechnik alles bisher dagewesene revolutionierte. Mit ihm und seinen Zeitgenossen Alban Berg und Anton von Webern wird sich diese Sonderausstellung beschäftigen. Hörstationen, historische Partituren und unterhaltsame Anekdoten werfen ein Licht auf das neue musikalische Zeitalter.

Bank Austria Kunstforum Wien

Japonismus
10.10.2018-20.1.2019

Die Ausstellung widmet sich der "Japomanie", der Begeisterung der westlichen Welt für die Ästhetik und die Bilderwelt des Fernen Ostens und deren Einfluss auf die Moderne um 1900. Von Paris aus erobert der Japonismus ganz Europa. In Wien entwickelt sich, ausgehend von der Wiener Weltausstellung 1873, ein regelrechter Hype um die fernöstliche Ästhetik, von der sich auch Gustav Klimt und Egon Schiele inspirieren lassen. Die Schau zeigt neben Werken dieser beiden Künstler auch Werke von Edgar Degas, Henri de Toulouse-Lautrec sowie der Künstlervereinigung "Blauer Reiter" - insgesamt rund 100 Exponate.

Theatermuseum

Anwendungen. Koloman Moser und die Bühne
18.10.2018-22.4.2019

Im Jubiläumsjahr widmet sich das Theatermuseum dem bisher wenig beachteten Bühnenschaffen des vielseitigen "Tausendkünstlers" Kolo Moser. In Ergänzung der Gesamtschau im MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst werden Theaterarbeiten von der intimen Kabarettbühne bis zur großen Opernausstattung gezeigt. Dabei bietet sich die Gelegenheit, die vom Theatermuseum vor kurzem erworbenen Bühnenbild- und Kostümentwürfe zu Julius Bittners Oper "Der Bergsee" zu sehen. Das Stück in der Ausstattung von Kolo Moser wurde am 9. November 1911 am k.k. Hof-Operntheater in Wien uraufgeführt. Im Rahmen der Ausstellung wird auch Klimts Gemälde "Nuda Veritas" zu sehen sein, das aus dem Nachlass des Literaten Hermann Bahr stammt.

"Klimt Villa" Gustav Klimt Atelier

Klimt lost
5.5.-31.12.2018

Klimt ist allgegenwärtig, seine Kunstwerke sind weltberühmt. Nur wenig thematisiert werden Raubkunst, verschwundene Kunstwerke und die Geschichten über Sammler, Täter und Opfer. Die Ausstellung in der Klimt Villa stellt die Frage nach dem Umgang mit dem Verlust, der weit über einzelne Kunstwerke hinausgeht. Und sie stellt die Protagonisten von damals sowie die verlorenen Klimts aus einem neuen Blickwinkel vor.

Verschiedene Locations/Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie

Das Junge Wien. Natur plus X
7.3.2018–27.4.2019

Zehn Ausstellungen an unterschiedlichen Wiener Orten – koordiniert vom Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie – nehmen Bezug auf unterschiedliche Protagonisten der Wiener Moderne. Im Café Central etwa widmet man sich dem "zweiten Wohnzimmer" des Literatenkreises "Jung-Wien", im Metro Kinokulturhaus den frühen Lichtspielen und im Sigmund Freud Museum den Beziehungen zwischen Psychoanalyse und Literatur des Fin de Siècle. Auf www.gtb.lbg.ac.at gibt's alle Details, Termine und Locations.

Informationen zum Themenjahr 2018

Leopold Museum

Museumsplatz 1 , 1070 Wien
  • Preise

  • Öffnungszeiten

    • Mo, 10:00 - 18:00
    • Mi, 10:00 - 18:00
    • Do, 10:00 - 21:00
    • Fr - So, 10:00 - 18:00
    • Juni bis August täglich geöffnet.
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos (Doppelschwingtüre )
    • Parkplätze Haupteingang
      • 4 Behinderten-Parkplätze vorhanden
        Parkplätze am Areal sind über die Haupteinfahrt / Ecke Volkstheater erreichbar
    • Lift vorhanden
      • 89 cm breit und 210 cm tief , Tür 90 cm breit
    • Weitere Informationen
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Anmerkungen

      Ausstellungsräume und Restaurant/Café sind stufenlos

       

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Belvedere - Unteres Belvedere & Orangerie

Rennweg 6, 1030 Wien
  • Preise

    • Jugendliche unter 19 J.   €0 €
  • Öffnungszeiten

    • täglich, 10:00 - 18:00
    • Fr, 10:00 - 21:00
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • ( Tür  90  cm  breit )
        Rennweg 6
      • Rampe 600  cm  lang , 200  cm  hoch
    • Lift vorhanden
      • 140 cm breit und 90 cm tief
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Führungen für Gruppen in Gebärdensprache (ÖGS) und "Anders-Sehen-Führungen" (Tastführungen), Ermäßigter Eintritt für Menschen mit Behinderungen und Assistenzpersonen.

    • Anmerkungen

      Shop Unteres Belvedere und Orangerie: barrierefrei zugänglich

      Orangerie: barrierefrei zugänglich; Eingang in die Orangerie:  Zugang über Verbindungsgang vom Unteren Belvedere in die Orangerie, 2 einflügelige Glastüren (jeweils 131 cm breit); barrierefreies WC in der Orangerie.

       

       

zu meinem Reiseplan hinzufügen

MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst

Stubenring 5 , 1010 Wien
  • Preise

    • Jugendliche unter 19 J.   €0
    • Ihr Vorteil mit der Vienna City Card: Spezialangebot
  • Öffnungszeiten

    • Di, 10:00 - 22:00
    • Mi - So, 10:00 - 18:00
  • Barrierefreiheit

    • Nebeneingang
      • stufenlos
        beim Personaleingang Weiskirchnerstraße
    • Lift vorhanden
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Anmerkungen

      Ausstellungsräume mit Lift erreichbar

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Wien Museum Karlsplatz

Karlsplatz, 1040 Wien
  • Preise

    • Jugendliche unter 19 J.   €0
    • Jeden ersten Sonntag im Monat freier Eintritt für alle
    • Ihr Vorteil mit der Vienna City Card: -3€
  • Öffnungszeiten

    • Di - So, 10:00 - 18:00
    • feiertags, 10:00 - 18:00
    • geschlossen: 1.1., 1.5., 25.12.
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos (Doppelschwingtüre   179  cm  breit )
        über Rampe
    • Parkplätze Haupteingang
      • Behinderten-Parkplätze vorhanden
        hinter dem Museum (Maderstraße, Museum von dort aus stufenlos zu erreichen).
    • Lift vorhanden
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Rollstuhl zum Ausleihen steht zur Verfügung.
      Auf Anfrage werden in der Dauerausstellung Führungen für blinde und sehbehinderte Personen angeboten, Anmeldung unter Tel. +43 1 505 87 47– 85 180.
      Übersichtsplan in Großdruck bei der Information erhältlich.

    • Anmerkungen

      Café: über Rampe erreichbar. Shop: stufenlos erreichbar.
      Ausstellungsbereiche sind mit dem Aufzug (ausgestattet mit Braille-Schrift) stufenlos erreichbar und mit dem Rollstuhl barrierefrei erschließbar.

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Kunsthistorisches Museum Wien

Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien
  • Preise

  • Öffnungszeiten

    • Di - So, 10:00 - 18:00
    • Do, 10:00 - 21:00
    • Juni bis August täglich geöffnet
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • 5 Stufen (Doppelschwingtüre   300  cm  breit )
        Eingang Maria Theresien-Platz, keine Rampe
    • Nebeneingang
      • stufenlos
        bei Portier, Burgring 5
    • Parkplätze Haupteingang
      • 5 Behinderten-Parkplätze vorhanden
        Standort Heldenplatz
    • Lift vorhanden
      • 150 cm breit und 130 cm tief , Tür 99 cm breit
    • Weitere Informationen
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Rollstuhlleihe möglich (bitte am Vortag reservieren).
      Auf Anfrage spezielle Führungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie Tastführungen für Blinde und sehschwache Menschen (Tel. +43 1 525 24-5202). Drei Meisterwerke der Renaissancesammlung der Gemäldegalerie, ausgewählte Objekte der Kunstkammer, der Ägyptisch-Orientalischen Sammlung und der Sammlung antiker Altertümer stehen als Abgüsse für sehbehinderte und blinde Personen zum Ertasten zur Verfügung. Dazu gibt es eine Broschüre in Brailleschrift mit Bildbeschreibungen.
      Das Kunsthistorische Museum bietet Workhops für Menschen mit Demenz an (Tel. +43 1 525 24-5202)
      Rollstuhlfahrer, die über den Burgring das Museum besuchen, können ihr Ticket im Shop im Vestibül kaufen.

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Jüdisches Museum Wien Palais Eskeles

Dorotheergasse 11, 1010 Wien
  • Preise

    • Ticket gültig für Jüdisches Museum und Museum Judenplatz
    • Ihr Vorteil mit der Vienna City Card: -2€
  • Öffnungszeiten

    • So - Fr, 10:00 - 18:00
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos (Doppelschwingtüre   162  cm  breit )
    • Lift vorhanden
      • 110 cm breit und 140 cm tief , Tür 80 cm breit
    • Weitere Informationen
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Auf Anfrage Führungen für Menschen mit Behinderung.
      Ermäßigter Eintritt für Personen mit Behinderung 8 Euro (1 Begleiter frei) und Personen mit Sozialpass/Mobilpass (Lichtbildausweis erforderlich).

    • Anmerkungen

      Zugang zu den Ausstellungsräumen und zum Café stufenlos

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Arnold Schönberg Center

Zaunergasse 1-3, 1030 Wien
  • Anmerkungen

    • Eingang Zaunergasse 1

  • Preise

  • Öffnungszeiten

    • Mo - Fr, 10:00 - 17:00
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos (Schwingtüre )
    • Lift vorhanden
      • 162 cm breit und 162 cm tief , Tür 90 cm breit
    • Weitere Informationen
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Auf Anfrage spezielle Führungen für Menschen mit Behinderung, bei Konzerten Platzreservierung

    • Anmerkungen

      Zugang zu den Ausstellungsräumen stufenlos

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Hofmobiliendepot. Möbel Museum Wien

Andreasgasse 7, 1070 Wien
  • Preise

  • Öffnungszeiten

    • Di - So, 10:00 - 18:00
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos (Doppelschwingtüre   180  cm  breit )
    • Lift vorhanden
      • 90 cm breit und 160 cm tief , Tür 90 cm breit
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Auf Anfrage Gruppenführungen für Menschen im Rollstuhl.

    • Anmerkungen

      Sämtliche Bereiche mit Lift erreichbar, Lift für 2. bis 4. Etage.
      Hebebühne für mobilitätseingeschränkte Menschen in die 1. Etage: (Türbreite: 83 cm, Kabinentiefe: 117 cm, Kabinenbreite: 75 cm)
      Eingang zum Restaurant/Café stufenlos (vom Haupteingang aus)

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek

Johannesgasse 6, 1010 Wien
  • Preise

  • Öffnungszeiten

    • Di - So, 10:00 - 18:00
    • Do, 10:00 - 21:00
    • Juni - September zusätzlich Montag 10-18 Uhr
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos
    • Lift vorhanden
      • 125 cm breit und 140 cm tief , Tür 90 cm breit
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Zugang zu den Ausstellungsräumen im 1., 2., und 3. Stock sowie zur Garderobe im UG mit Lift. Führungen für Menschen mit Behinderung und speziellen Bedürfnissen auf Anfrage.

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Grillparzerhaus/Österreichisches Staatsarchiv

Johannesgasse 6, 1010 Wien
zu meinem Reiseplan hinzufügen

Ernst Fuchs-Museum in der Otto-Wagner-Villa I

Hüttelbergstraße 26 , 1140 Wien
  • Preise

  • Öffnungszeiten

    • Di - So, 10:00 - 16:00
    • Guided tours daily, special guided tours by appointment
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • 3 Stufen (Schwingtüre )
    • Parkplätze Haupteingang
      • Behinderten-Parkplätze vorhanden
    • Anmerkungen

      Im Gebäude 6 Stufen, römisches Bad im 1. Stock nur über Treppenaufgang zu erreichen, Museum nicht für Rollstuhlfahrer geeignet.

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler Privatstiftung

Mariahilferstraße 1b/Top 1, 1060 Wien
zu meinem Reiseplan hinzufügen

Haus der Musik Das Klangmuseum

Seilerstätte 30 , 1010 Wien
  • Preise

    • Erwachsene   €13
    • Kinder (0 bis 3 Jahre)  €0
    • Kinder (4 bis 11 Jahre)  €6
    • Familie   €29
    • Night Ticket (tgl. 20-22 Uhr): 6,5 €. Kombi-Ticket Haus der Musik & Mozarthaus Vienna: 18 €.
    • Ihr Vorteil mit der Vienna City Card: -4€
  • Öffnungszeiten

    • täglich, 10:00 - 22:00
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos (Automatische Schiebetüre )
    • Nebeneingang
      • stufenlos
    • Lift vorhanden
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Auf Anfrage Führungen in Gebärdensprache.

    • Anmerkungen

      Zugang zu allen Ausstellungsräumen über Lift und dem Café stufenlos

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Bank Austria Kunstforum Wien

Freyung 8, 1010 Wien
  • Preise

  • Öffnungszeiten

    • täglich, 10:00 - 19:00
    • Fr, 10:00 - 21:00
    • 24.12.: 10 - 15 Uhr / 31.12.: 10 - 16 Uhr / 1.1.: 12 - 19 Uhr
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos
        Über Rampe
    • Parkplätze Haupteingang
      • Behinderten-Parkplätze vorhanden
        Tiefgarage Freyung
    • Lift vorhanden
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Spezielle Führungen für Gehörlose.

    • Anmerkungen

      Ausstellungsräume stufenlos bzw. mit Lift erreichbar.

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Theatermuseum

Lobkowitzplatz 2 , 1010 Wien
  • Preise

  • Öffnungszeiten

    • Mi - Mo, 10:00 - 18:00
    • Presentations, tours and workshops by appointment
  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos (Doppelschwingtüre   120  cm  breit )
    • Lift vorhanden
      • 130 cm breit und 150 cm tief , Tür 130 cm breit
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Spezielle Angebote für Menschen mit Behinderung

      Rollstuhlleihe nach Voranmeldung (mind. 2 Tage zuvor) möglich, alle Führungen werden auch für Menschen mit Behinderung und besonderen Bedürfnissen angeboten (Tel. +43 1 525 24–5310).

    • Anmerkungen

      Ausstellungsbereich im Erdgeschoß mit mobiler Rampe (15 cm), die im Fall vom Personal aufgestellt wird.
      Gegensprechanlage bei Haupttor (Portier bzw. Kassa), Personal führt zum Lift, Lift in den 1. Stock, Sammlung im 1. Stock mit kleinen Rampen (3-5 cm) barrierefrei ausgeführt.

      Blindenführhund bitte vorher bei Kassa anmelden (Tel. +43 1 525 24-5310)

       

zu meinem Reiseplan hinzufügen

Klimt-Villa

Feldmühlgasse 11, 1130 Wien
  • Preise

  • Öffnungszeiten

  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Anmerkungen

      Der Zugang zur Ausstellung ist barrierefrei, die Räume selbst sind barrierearm.
      Der gesamte Garten ist barrierefrei.

zu meinem Reiseplan hinzufügen
Teilen, bewerten und Feedback
Artikel bewerten
Artikel weiterempfehlen

Mit * gekennzeichnete Felder sind verpflichtend.
Die angegebenen Daten und E-Mail-Adressen werden nicht gespeichert oder weiterverwendet.

Von
an
Feedback an die wien.info Redaktion

Mit * gekennzeichnete Felder sind verpflichtend.

Anrede *