Das Sommernachtskonzert 2016 jetzt in 360° erleben

Zum 13. Mal fand heuer das berühmte Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker statt - unter freiem Himmel vor der prächtigen Kulisse von Schloß Schönbrunn. Unter dem russischen Dirigenten Semyon Bychkov präsentierte das renommierte Wiener Orchester diesmal ein fast ausschließlich französisches Programm und unterstrich damit einmal mehr die Bedeutung Wiens als Brennpunkt des internationalen Musikgeschehens.

Immerhin geben in der Welthauptstadt der Musik Top-Ensembles wie eben die Philharmoniker oder die Wiener Sängerknaben den Ton an der Weltspitze an. Die Staatsoper und der Goldene Musikvereinssaal zählen zu den weltbesten Aufführungsstätten. Und in keiner anderen Stadt haben mehr berühmte Komponisten gelebt und gewirkt als in Wien – u.a. Haydn, Mozart, Beethoven und "Walzerkönig" Johann Strauss, dessen "Wiener Blut" den alljährlichen Höhepunkt des Sommernachtskonzerts darstellt.

So viel Zuschauer wie noch nie

Mehr als 100.000 Zuschauer – so viele wie noch nie – waren diesmal im Schlosspark mit dabei, eine weitere Million Zuseher allein bei den Übertragungen von ORF2 und 3sat sowie unzählige mehr auf der ganzen Welt. Denn das Event wurde von Fernsehstationen in insgesamt 82 Ländern auf allen fünf Kontinenten übernommen. Und bei den vom WienTourismus veranstalteten Live-Public-Viewings in London, Madrid, Monza und Bukarest erlebten weitere 14.000 Musikfans das „Sommernachtskonzert“ open air auf Großbildleinwand.

Mit unserem fünfminütigen 360°-Video können auch Sie der grandiosen Atmosphäre dieses unvergesslichen Abends nachspüren. Unsere Kamerafahrt zu den Klängen von "Wiener Blut" führt Sie von der Bühne, mitten aus dem Orchester, durch den Schlosspark hinauf zur grandios illuminierten Gloriette, dem größten und bekanntesten aller derartigen Aussichtspavillons.

Eine Produktion von Deep Inc. im Auftrag des WienTourismus und in Zusammenarbeit mit dem ORF.

 

Am PC steuern Maus oder Tastatur den Rundumblick. Am Smartphone muss das Video (https://youtu.be/rM--Bw2a7MM) über die YouTube App aufgerufen werden, um optimal dargestellt zu werden – denn dann messen die eingebauten Sensoren die Position des Geräts, und durch Drehen und Wenden lässt sich die Blickrichtung bestimmen.

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