Darunter das 1467 bis 1513 von Niclas Gerhaert van Leyden errichtete Grabmal Kaiser Friedrichs III. aus rotem Marmor; die von Anton Pilgram um 1500 geschaffene Kanzel und der ebenfalls von ihm stammende Orgelfuß (1513) im nördlichen Seitenschiff (an beiden Werken befindet sich auch ein Selbstporträt des Künstlers).
Ebenfalls besichtigenswert: der "Wiener Neustädter Altar", ein gotischer Flügelaltar aus dem Jahr 1447; das Grabmal des Prinzen Eugen von Savoyen aus dem Jahr 1754; und, nicht zu vergessen, der reiche plastische Schmuck an den Pfeilern im Inneren und am Außenbau.
Steigen Sie die 343 Stufen zur Türmerstube des Steffls hinauf und genießen Sie die herrliche Aussicht ...
Baugeschichte von St. Stephan
Stephansplatz
1010 Wien
www.stephanskirche.at
Blindenhunde erlaubt
Nebeneingang 3 Stufen, Türbreite: 120 cm, Doppelschwingtüre, Zugang zu den Ausstellungsräumen stufenlos, Nordturm: nur mit Lift (Türbreite: 65 cm) sowie 12 Stufen (nicht mit dem Rollstuhl möglich), Südturm: 343 Stufen (nicht mit dem Rollstuhl möglich), nächstgelegener Behinderten-Parkplatz: Singerstraße
Wegen Renovierungsarbeiten ist die Sicht vom Südturm eingeschränkt.