Pratermuseum, Außenansicht, Eingang

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Pratermuseum

Das Pratermuseum öffnet am 15. März 2024 in einem Neubau unweit des Wiener Riesenrads.

Der Eingang zum kaiserlichen Jagdrevier im Prater war schon vor seiner Öffnung im Jahre 1766 ein Ort der Volksbelustigung. Schausteller, Buden, Glücksspiel und Schnellküchen unterhielten und versorgten die adeligen Jagdgesellschaften sowie deren Gefolge. Nach der Öffnung entstand dann nach und nach eine kleine Stadt aus Attraktionen, Kuriositätenkabinetts und Restaurants. Der sogenannte alte Prater wuchs und gedieh bis ins 20. Jahrhundert und wurde im Zweiten Weltkrieg nachhaltig zerstört. Das Pratermuseum wirft einen Blick auf diese vergangene Welt der Volksvergnügungen und bietet dazu etwa zahlreiche Fotos von Schau-Athleten, Ringkämpfern, Riesen, Zwergen und anderen Wundermenschen. Außerdem gibt es zahlreiche erhaltene Stücke wie den originalen Wiener Watschenmann, den Lindwurm einer Grottenbahn und die „Schutzheilige“ des Wurstelpraters in Form der Glücksgöttin Fortuna, einer mehrere Meter hohen ehemaligen Karussellfigur.

Pratermuseum

Prater 92 (Straße des 1. Mai)
1020 Wien
  • Preise

    • Freier Eintritt für Jugendliche unter 19 Jahren
    • Jeden ersten Sonntag im Monat freier Eintritt für alle
  • Öffnungszeiten

    • Di - So, 11:00 - 18:00
    • Das Museum hat geschlossen. Es wird am 15. März 2024 in einem Neubau im Prater wiedereröffnet.

  • Barrierefreiheit

    • Haupteingang
      • stufenlos
    • Parkplätze Haupteingang
      • 2 Behinderten-Parkplätze vorhanden
        Behinderten-Parkplätze auf der Straße des 1. Mai (in unmittelbarer Nähe des Pratermuseums)
    • Weitere Informationen
      • Blindenhunde erlaubt
      • Behinderten-WC mit barrierefreiem Zugang vorhanden.
    • Anmerkungen

      Der größte Teil der Ausstellung liegt im Erdgeschoß und ist stufenlos und mit dem Rollstuhl befahrbar, die Galerie ist allerdings nur über Stufen erreichbar.

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