Eine der kulinarischen Hauptstädte der Welt wird von einem Vampirclan heimgesucht. Die Existenz des Clans wird durch eine uralte Lüge vertuscht. Ihre Opfer werden durch die außergewöhnliche und mannigfaltige Wiener Küche genährt, wodurch ihr Blut unwiderstehlich wird. Die Köstlichkeit des Lebens trifft auf den Schatten kalter Unsterblichkeit.
Das Wort Vampirismus hat seinen Ursprung in Wien. Im 18. Jahrhundert, nach einer Reihe angeblich vampiristischer Aktivitäten im fernen Osten des Habsburgerreichs, rief Kaiserin Maria Theresia ihren Leibarzt Gerard van Swieten zu sich, um mit Vernunft gegen die Dunkelheit anzukämpfen – um zu beweisen, dass Vampire nichts weiter als Aberglaube sind. Aber die Stadt verbirgt ein begieriges Geheimnis: Hat Van Swieten uns alle in die Irre geführt?
Wer würde sich nicht nach Unsterblichkeit sehnen, wenn das Leben so gut schmeckt?
Komm, sei unser Gast. Nimm einen Bissen von Wien! Aber sei vorsichtig... Diese Stadt beißt zurück.
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Video über Vampire in Wien
Vampire Chefs
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„Ich will, dass meine Gäste sich dem Essen hingeben – mit Appetit zuschlagen, jeden Geschmack voll auskosten und bis zum letzten Bissen genießen.”
Anton Pozeg (Culinary Director Sacher)
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„Mit Blutwurst zu kochen fasziniert mich – ihr Innerstes entfaltet sich, und die Küche wird zur Bühne, auf der Schatten und Aromen miteinander tanzen.”
Lukas Mraz (Mraz & Sohn)
Slide 3
„Wenn Gäste an meinen Tisch kommen, möchte ich, dass sie sich wie zu Hause fühlen. Sie sollen sich zurück lehnen und in Sicherheit wiegen.”
Stefanie Herkner (Zur Herknerin)
Slide 4
„Knoblauch findet in meiner Küche nur selten Verwendung – sein dominanter Geschmack passt nicht zu der Raffinesse, die ich anstrebe.”
Parvin Razavi (Creative Head Chef &flora)
Besuche die Orte, an denen die Vampire auf Beutejagd waren.
Lady Iris Vane Eine Visionärin, die bedingungslose Hingabe fordert. Heutzutage verlässt sie ihren Sarg nur noch, um vor Michelin-Stern-Restaurants ihrer Beute aufzulauern. Sie hat das Beste vom Besten gekostet und kennt jedes Fine Dining Restaurant der Stadt.
Rex de Sade Ein unwiderstehlicher Charmeur, der sich mit Witz und Selbstbewusstsein durchs untote Leben schlägt. Er liebt das Blut Wiener Streetfood-Fans und ist daher meist an Würstelständen anzutreffen.
Luna von Schwarzenberg Ein exzentrisches It-Girl. Man giert nach ihrer Aufmerksamkeit, aber ihr ist das völlig gleichgültig. Sie liebt es, mit ihrem Essen zu spielen und hat eine Schwäche für Schnitzel-Liebhaber und Tafelspitz-Traditionalisten. Lässt jedes Menü mit etwas Süßem ausklingen.